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JEM in Helsinki

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Fünf Rostocker Wasserspringer nahmen an den Jugendeuropameisterschaften teil.

Sie waren Teil der erfolgreichen deutschen Mannschaft ( Medaillen : 3xGold, 1xSilber ,1x Bronze ). Leider konnten sie in diesem Jahr nicht zur Medaillenbilanz beitragen.

Im Kunstspringen der weiblichen B-Jugend war Jette Müller sehr erfolgreich. Sie verfehlte vom Dreier knapp den Sprung auf das Siegerpodest ( Rang 4 ). Vom 1m-Brett belegte sie Rang sieben.  Mit beiden guten Ergebnissen löste Jette ihr Ticket zu den Jugendweltmeisterschaften.

Für Naomi Hinzmann lief es leider nicht so gut in dem Wettkampf. Bei ihrer ersten JEM belegte sie Rang 13 und verpasste somit das Finale.

Im Turmspringen der Mädchen ( B-Jugend ) war Thalea Paschel die einzige deutsche Starterin.

Sie musste lange auf ihren Start warten und kam nicht wie gewünscht in den Wettkampf hinein. Das traf zum Glück auch auf einige Konkurrentinnen zu, so dass Thale das Finale noch erkämpfen konnte. Auf Platz zehn beendete sie ihren Wettkampf.

Für Anna Shyrykhay gab es bei diesen Jugendeuropameisterschaften ein Auf und Ab. Mit ihrer Aachner Partnerin (Julia Deng) kam sie im Synchronspringen auf den fünften Rang. Die größten Medaillenchancen rechnete sich Anna im Kunstspringen vom 1m –Brett aus. Leider gab es in Annas Serie einen groben Fehler, der sie komplett aus den Medaillenrängen warf. Mit etwas Enttäuschung beendete Anna diesen Wettkampf auf Rang sechs. Vom Dreier sollte es die Medaille werden! Leider waren die Voraussetzungen nach dem letzten Trainingstag und dem Wettkampfverlauf für die Medaille nicht mehr gegeben und Anna beendete den Wettkampf vorzeitig.

Das Ticket zu den JWM hat Anna sich trotzdem verdient. Bleibt zu hoffen, dass  sie in Kiew ihr wahres Können aufs Brett und ins Wasser bringen kann.

Leo Bastian erreichte im Kunstspringen bei den JEM vielleicht die größte Sprunghöhe, aber leider nur die Plätze neun und zehn und verpasste damit eine Nominierung zu den JWM.

Allen JEM –Teilnehmern vielen Dank für ihre Einsatzbereitschaft. Wir hoffen, dass sie Motivation aus diesen Wettkämpfen für die nächsten Aufgaben gezogen haben.

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